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HOTEL CA?N MORAGUESGenießen Sie Ihren Aufenthalt in der wunderschönen Landschaft Mallorcas in diesem ehemaligen Herrenhaus, das ursprünglich im 18... HOTEL CASAL D'ARTÀDas Hotel Casal d’Artà erwartet Sie gegenüber dem Rathaus, in der mallorquinischen Stadt Artà... |
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Artà liegt im Nordosten von Mallorca. Der Ort nimmt den größten Teil der „Península de Llevant“ ein, und erstreckt sich über 140 Km2, mit insgesamt 25 Km Küste. Die Landschaft ist gebirgig, mit einer Höhe von bis zu 562 Metern. Ein Teil dieser Landschaft formt den Naturpark von Llevant.
Artà ist einer der wenigen Orte Mallorcas, die über weite Sandstrände verfügen und die noch nicht bebaut worden sind. Das geschah dank der Sensibilität der Einwohner und ihrem Wunsch, ihre Landschaft zu schützen. Diese Landschaften, in denen das Meer immer noch der Hauptdarsteller ist, zählen sicher zu den attraktivsten, nicht nur von Artà sondern von ganz Mallorca.
Im alten Ortskern von Artà, im höheren Teil des Ortes, stehen große Häuser. Es waren die Unterkünfte der großen Landeigentümer, wenn sie ihre Ländereien besuchten. Auch viele Auswanderer nach Lateinamerika ließen hier, nachdem sie Erfolg gehabt hatten und heimgekehrt waren, hier ihre Paläste bauen. Aber man findet auch etwas einfachere Häuser, die nach dem Muster der traditionellen Architektur gebaut worden sind, hier.
Alle zusammen geben dem Ort seinen einzigartigen Charakter vergangener Zeiten. Artá zieht zahlreiche Besucher an. Hier stehen einige kleine Landhotels, und es gibt ein reiches Angebot von Cafetrias und Restaurants. Die meisten von ihnen liegen in der Fussgängerzone, nahe bei der Einfahrt des Ortes wenn man von Palma de Mallorca aus kommt. Dieses Viertel wird von den Strassen Ciutat und Antoni Blanes dominier. Hier steht auch na Batlessa, ein alter Palast, welcher heute ein Kulturzentrum ist, in dem eine wunderbare Sammlung des Malers Miquel Barceló zu bewundern ist. Auf dem gleichen Grundstück wurde das moderne Gebäude des Stadttheaters errichtet.

Die „Colonia de Sant Pere “ steht auf einem weitläufigen Stück Land zu Füssen des Levant-Gebirges, am äußersten Ostzipfel der Bucht von Alcudia. Die Küste ist an dieser Stelle nicht steil oder reich an Klippen, was den Zugang zum Meer erleichtert. Es gibt hier zahlreiche kleine, versteckte Buchten, welche entweder felsig sind oder jungfräuliche, unbebaute Strände bieten. Es gibt in diesem Abschnitt insgesamt vier Ortskerne: die Colonia San Pedro selbst, Betlem, Montferrutx und S´Estanyol. In allen vieren gibt es vor allem flache Einfamilienhäuser, von denen viele als Zweitresidenz für den Sommer genutzt werden, besonders von Einwohnern Mallorcas und Besuchern aus Europa.
Die Kolonie wurde im Jahr 1880 als landwirtschaftliche Kolonie gegründet, und war dem Anbau von Wein und Mandeln gewidmet. Es finden sich jedoch auch viele Überreste aus prähistorischen Zeiten, wie die natürliche Höhle in der Sant-Mateu-Strasse, mit ihren Gräbern; ein Beweis für die Anwesenheit von Menschen schon in sehr alten Zeiten. Der Bauboom der 60er Jahre hielt sich hier in Grenzen, und ebenfalls die Ausrichtung auf nur den Tourismus. Es gibt einen Hafen, in welchen sich der Sporthafen „Club Náutico de la Colònia de Sant Pere“ befindet. Das Angebot an Restaurants und Cafeterias ist reichhaltig, was man nicht von allen übrigen Geschäften behaupten kann.

Der Ursprung des Klosters von Bellpuig geht bis auf das Jahr 1230 zurück, las der König Jaume I. die christliche Eroberung Mallorcas abschloss und den östlichen Teil der Insel den Premonstartescos-Mönchen übergab. Die Mönche benutzten Überreste vorhandener Bauten und erbauten auf ihnen das Kloster. Ebenfalls machten sie eine Anpassung des alten maurischen Systems der Bewässerung, um ihre eigene Gärten und Felder zu bewässern. Der Klosterkpomplex besteht aus einer kleinen Kirche, einem viereckigen Hof und mehreren Gebäuden, welche zum Teil nur nicht als Runen existieren. Mit dem Bau der Kirche wurde im Jahr 1230 begonnen. Ihr Grundriss ist rechteckig, mit einem enzigen Schiff und mit einer primitiven gotischen Decke.
Im Jahre 1425 tauschten die Mönche dieses Kloster gegen drei umliegenden Ländereinen beim Kloster der Mare de Santa Maria de Bellpuig de les Avellanes, in Katalonien. Seite jenem Augenblick wurde aus dem Kloster von Bellpuig in Artà ein Bayernhaus. Seit 1999 ist das Gebäude in öffentlicher Hand und gehört dem Consell Insular de Mallorca.
Das Kloster liegt in 1,5 Km Entfernung von Artà, in einer privilegierten Lagen, umgeben von zahlreichen Eichen. Um an das Kloster zu gelangen nimmt man die alte Landstrasse von Palma de Mallorca ab dem alten Bahnhof, bei dem bis zum Jahre q977 der Zug von Capdepera hielt. Man muss dem ersten Weg rechts folgen, welcher als „Cami de Rafal d´Alt“ bekannt ist. Ungefähr nach zweihundert Metern liegt eine große Kurve und ein gerader Weg, der hinunter bis zur Brücke „de l´Ocell Verd“ („der grüne Vogel“) führt, welche den Bach überquert. Nach dem Bach gelangt man zu einer kleinen Steigung, an deren Ende wir an eine Kreuzung gelangen. Man muss den rechten Weg nehmen. Circa 500 Meter weiter liegt auf rechter Hand „Es Mustí Vell“, ein von den Franziskanern im XV. Jahrhundert errichtetes Gebäude. Hier hatten sie bis zur Mitte des XVII. Jahrhunderts ihren Sitz, bis sie ihr heutiges Kloster in Artà bauten. Man folgt dem Weg bis zum Gebäude des Elektrizitätswerkes Gesa, bei dem man links auf den nicht asphaltierten Weg abzweigen muss. Ungefähr zweihundert Meter weiter kommt man auf die letzte Steigung, welche uns bis zum Kloster von Bellpuig führt.