Die Seele eines Ortes kann man in den kleinen Straßencafés oder in den verschlungenen Gässchen eines Dorfes an einem Sommernachmittag erfahren.
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Mallorca ist ein eigener kleiner Kontinent, mit den Worten von Gertrude Stein, "ein kleines Paradies, in dem der Besucher alles findet, was das Herz begehrt, um glücklich zu sein."
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Ca’s Curial befindet in einer ruhigen ländlichen Gegend und in völligem Einklang mit der Natur. Dieses kleine Paradies liegt nur zehn Gehminuten vom Stadtzentrum von Sóller entfernt. Es handelt sich um ein ehemaliges Gutshaus, das mitten in Orangen- und Zitronenhainen liegt und auf eine lange Geschichte zurückblickt.
Unsere Bodega blickt auf eine lange Familientradition zurück. Schon seit 1711 widmet sich die Familie Ribas der Weinbereitung mit Trauben aus den eigenen Weinbergen.
Dieses Familienparadies hat den größten Swimmingpool auf der Insel...
Im Südosten Mallorcas, direkt am Meer und in der Nähe einer wunderschönen Promenade und zahlreicher Strände wie Sa Coma und S'Illot, liegt dieses moderne 4-Sterne Hotel...

Mit einer Fläche von 3.626 km² ist Mallorca ist größte Insel des balearischen Archipels. Mallorca besteht aus drei Zonen: Die Serra de Tramuntana, die Serra von Llevant und El Pla. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in Palma, darüber hinaus gibt es mittelgroße Städte wie Manacor und Inka mit jeweils 35.900 und 26.500 Einwohnern. Mallorca hat insgesamt 777.000 Einwohner.
Ca. 60% der erwerbstätigen Bevölkerung sind in der Serviceindustrie tätig, die hauptsächlich vom Tourismus gespeist wird. Weniger als 4% sind in der Landwirtschaft tätig und ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt der Insel ist mit 2,5% sogar noch geringer. 29% der erwerbstätigen Bevölkerung ist in der Industrie und besonders im Baugewerbe tätig, denn es ist sehr eng mit dem Tourismus und den zu seiner Entwicklung notwendigen Infrastrukturen verbunden.

Mallorca hat ein typisch mediterranes Klima mit milden Wintern, langem Frühling und Herbst und zwei heißen Sommermonaten. Die durchschnittlichen Sonnenstunden liegen bei 2.400 und die Durchschnittstemperatur in Palma de Mallorca beträgt 21°C. In den bergigen Regionen fällt die Durchschnittstemperatur um ein halbes Grad pro 100 Höhenmetern und nicht selten liegt im Winter auf den höchsten Gipfeln Schnee.

Die mallorquinische Küche birgt alle Vorteile einer mediterranen Ernährung, die als eine der ausgewogensten und gesündesten Ernährungsmethoden überhaupt gilt. Es ist eine Küche, die die unterschiedlichen Lebensweisen widerspiegelt, die heute unsere gemeinsame Identität bilden. Und genau diese Abwechslung ist es, die der Inselküche ihren Reichtum und ihren verdient guten Ruf beschert hat.
Die Beschaffenheit der Insel und das milde Klima, das auf Mallorca das ganze Jahr über herrscht, ermöglicht die Erzeugung einer schier unendlichen und außergewöhnlichen Vielfalt an Lebensmitteln. So verfügt die mallorquinische Küche zum Beispiel über eine mehr als vollständige Auswahl an Fleischsorten bester Qualität aus der Viehhaltung, einen außerordentlichen Reichtum an frischem Fisch und einer breiten Palette verschiedenster Früchte und Gemüsesorten, die die Gerichte zu jeder Jahreszeit mit hervorragenden Aromen bereichern. Das alles sorgt für echte und heimische Geschmackserlebnisse, die sich zu einem der wichtigsten und beliebtesten Aspekte eines Urlaubs auf Mallorca entwickelt haben.
In unserer Ernährung spielt das Olivenöl eine wichtige Rolle, in den Wintergerichten auch das Schweineschmalz: aber keine Sorge, diese Kalorien werden durch den Gemüse- und Früchtereichtum der Gerichte ausgeglichen. Tomaten, und im Speziellen die mallorquinische ‚Ramallet’-Tomate, sind eine weitere Schlüsselzutat. Sie sind die Grundlage für das berühmte ‚Pa amb oli’ (Brot mit Öl), das mit den verschiedensten Arten von Wurstwaren gereicht wird, und eines der einfachsten aber gleichzeitig besten Gerichte ist, das sich kein Besucher entgehen lassen sollte.

Die ältesten vorgeschichtlichen Funde deuten auf eine erste Bevölkerung der Insel in der Bronzezeit hin. Aus dieser Zeit sind die so genannten Talayots erhalten, Grabkonstruktionen, die am Capocorp Vell, in Llucmajor und in Ses Paises in Arta besichtigt werden können. Bis ins Jahr 123 v. Chr. kamen Phönizier und Griechen nach Mallorca. Quintus Caecilius Metellus eroberte die Insel für das römische Reich. Damals wurden die Städte Pollentia (das heutige Alcúdia) und Palma gegründet. Danach kam es zu Einfällen der Vandalen (468), der Byzantiner (533) und der Araber (902). Von dieser Zeit zeugen die arabischen Bäder und der Bogen des Palacio de la Almudaina in Palma.
Aufgrund von Piratenüberfällen durch die auf den Balearen leben Araber auf katalanische Schiffe beschloss König Jaime I von Aragón im Dezember 1229, Mallorca zu erobern. Sein Nachfolger Jaime II ließ die Kathedrale und das Castillo de Bellver errichten. Nach dem Erbfolgekrieg entstand durch den Zusammenschluss der Königreiche von Aragón und Kastilien die nationale und politische Einheit Spanien, zu der Mallorca seit damals gehört.
Die katalanische Sprache, die auf den Balearen gesprochen wird, ist gemeinsam mit dem kastilischen Spanisch Amtssprache Spaniens. Die Regionalregierung Mallorcas ist der Consell Insular de Mallorca, dessen Aufgabe es ist, die Insel politisch zu verwalten.

Insgesamt gibt es auf Mallorca 53 Gemeinden. Die meisten sind in Gemeindeverbänden, den so genannten „Mancomunitats“, zusammengefasst, im Bestreben, Kräfte zu bündeln und Bereiche wie Erwachsenenbildung, Kultur, Entsorgung, Wirtschaftsförderung, Arbeitsmarktförderung und Altenbetreuung gemeinsam zu gestalten.
Das Inselinnere ist unter dem Namen Es Pla (Ebene) bekannt und der zugehörige Gemeindeverband Mancomunitat Pla de Mallorca umfasst die Gemeinden Algaida, Ariany, Costitx, Lloret de Vistalegre, Llubí, Maria de la Salut, Montuïri, Petra, Porreres, Santa Eugènia, Sant Joan de Sineu, Sencelles, Sineu und Vilafranca de Bonany. Die Mancomunitat es Mitjorn im Süden besteht aus Campos und Ses Salines, das wiederum gemeinsam mit Felanitx und Santanyí auch der Mancomunitat Südmallorca angehört. Im Zentrum der Insel umfasst der Gemeindeverband Es Raiguer die Gemeinden Alaró, Binissalem, Búger, Campanet, Consell, Lloseta, Mancor de la Vall, Marratxí, Santa María del Camí und Selva. Und im Norden haben sich zwei Gemeindeverbände entwickelt: die Mancomunitat Tramuntana mit den Gemeinden Banyalbufar, Bunyola, Deià, Escorca, Esporles, Estellencs, Fornalutx, Puigpunyent, Sóller und Valldemossa, und die Mancomunitat Nord, bestehend aus Alcúdia, Pollença, Artà, Muro, Sa Pobla und Santa Margalida.

Es gibt noch immer viele Menschen, die glauben, dass Mallorca „nur“ türkisblaues Meer und Party zu bieten hat. Aber es gibt glücklicherweise auch immer mehr Menschen, die entdecken, dass diese Mittelmeerinsel auch ein Naturjuwel ist, mit Gebirgen, Naturparks, Wanderrouten, Trekkingrouten, Radsportmöglichkeiten, Vogelbeobachtungsplätzen, einem Landurlaubsangebot der Spitzenklasse, Freizeitbeschäftigungen wie Ballonfahren oder Kayaktouren, prähistorischen Fundstätten, Besichtigungsmöglichkeiten auf Bauernhöfen oder Weingütern, Reitsportmöglichkeiten …
Mit unerschöpflichen Möglichkeiten, die allesamt dem Umweltschutz und der Nachhaltigkeit verpflichtet sind. Die Mallorquiner sind sich des unermesslichen Werts des Naturraums in dem sie leben bewusster den je zuvor und bitten die Besucher ihrer Insel nur um eines: sorgsam mit diesem Schatz umzugehen.